Barrierearm, klimatisiert und stillfreundlich

Spielplan – Kinemathek Karlsruhe

im Kino

Originalfassung mit deutschen Untertiteln | (e) engl. UT

Vorstellung mit Einführung/Filmgespräch

Saal Veranstaltung im Saal | Box Veranstaltung in der Box | Foyer Veranstaltung im Foyer | Unterwegs Open Air & andere Orte

Kiki (Szenenbild)
+ Kikis kleiner Lieferservice

August/ Sa 8. Heute

1500 Internationaler Tag der Katze Saal

Hayao Miyazaki, JP 1989; 103′

1730 Die Filme von Jean Eustache Saal

Jean Eustache, FR 1974; 123′

2000 Deutsches Kino Saal

Sandra Wollner, AT/DE 2026; 123′

Sa. 8. August 1500 Saal

Internationaler Tag der Katze

Kikis kleiner Lieferservice

Hayao Miyazaki, JP 1989; 103′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Kiki (Szenenbild)

Die kleine Hexe Kiki verlässt gemäß der uralten Hexentradition ihre Familie und Freunde, um in einer fremden Stadt ihre Hexenkräfte zu vervollkommnen. Zusammen mit ihrem schwarzen Kater Jiji findet sie durch einen glücklichen Zufall bei einer Bäckerfamilie Unterkunft und entwickelt den Wunsch, selbst einen Betrieb zu eröffnen: Einen Lieferservice, den sie mit ihrer Flugfähigkeit betreiben will. Nach kleineren Startschwierigkeiten bekommt Kiki einige Aufträge und ihr Lieferservice entwickelt sich bald zu einem florierenden Unternehmen. Allerdings machen Kiki die Einsamkeit in der Großstadt und die Tatsache, dass sie anders ist als andere Kinder, zunehmend Probleme. Ihr kleiner Lieferservice und ihre neu gewonnenen Freunde helfen ihr jedoch, auch die schwierigsten Lebenssituationen zu meistern.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Sa. 8. August 1730 Saal

Die Filme von Jean Eustache

Mes petites amoureuses

Jean Eustache, FR 1974; 123′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Mes petites amureuses (Szenenbild)

Ein Sommer der Unschuld endet abrupt. Der 13-jährige Daniel wird aus seinem behüteten Landleben in die Enge der Stadt gerissen und in die Härte der Erwachsenenwelt gestoßen. Statt Schule und Freundschaften bestimmen Arbeit, soziale Kälte und erste Auseinandersetzungen mit Sexualität seinen Alltag. Als Teil von Jean Eustaches autobiografisch geprägtem Kino verdichtet der Film persönliche Erinnerungen zu einem beobachtenden Blick auf das Erwachsenwerden und eine Jugend, die verschwindet, bevor sie sich entwickeln kann. Jean Eustache, ausgebildeter Elektriker und Autodidakt, war als Arbeiter-Kind eine Ausnahmefigur der ansonsten bourgeoisen Nouvelle Vague. Fast autobiografisch spiegelt sich sein Leben auch in seinen Filmen wieder. Mit präziser Aufmerksamkeit für Sprache, Gesten und soziale Wirklichkeiten bewegt sich Eustaches Kino in einem Raum dokumentarischer Fiktion.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite Zur Reihe

Sa. 8. August 2000 Saal

Deutsches Kino

Everytime

Sandra Wollner, AT/DE 2026; 123′

Every time (Szenenbild)

Das letzte Foto, das Jessie gemacht hat, zeigt die Sonne über Berlin. Sie hängt da, als wäre nichts geschehen. Aber Ella hat ihre Tochter verloren. Was ihr bleibt, ist Jessies kleine Schwester und die komplizierte Beziehung zu dem Jungen, dem alle die Schuld geben. Das merkwürdige Trio landet in einem Familienurlaub, den es so nie gab. Unter der flirrenden Sonne Teneriffas verweben sich Erinnerung und Gegenwart unauflöslich ineinander. Die Geister sind überall.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite

So 9.

1500 Die Filme von Jean Eustache Saal

Jean Eustache, FR 1973; 215′

So. 9. August 1500 Saal

Die Filme von Jean Eustache

La Maman et la Putain

Jean Eustache, FR 1973; 215′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
La maman et la putain (Szenenbild)

Ein zielloser Flaneur (Jean-Pierre Léaud) verbringt seine Tage zwischen zwei Frauen, endlosen Gesprächen in Pariser Cafés und der Suche nach sich selbst. Im Zentrum steht eine Dreiecksbeziehung im Nachklang der Umwälzungen des Jahres 1968, die sich mit direkter Offenheit zwischen Selbstinszenierung, Begehren und emotionaler Grausamkeit entwickelt. Ein bis heute herausforderndes Werk über Liebe, Sprache und die Unmöglichkeit, zueinander zu finden. Jean Eustache, ausgebildeter Elektriker und Autodidakt, war als Arbeiter-Kind eine Ausnahmefigur der ansonsten bourgeoisen Nouvelle Vague. Fast autobiografisch spiegelt sich sein Leben auch in seinen Filmen wieder. Mit präziser Aufmerksamkeit für Sprache, Gesten und soziale Wirklichkeiten bewegt sich Eustaches Kino in einem Raum dokumentarischer Fiktion. Neben zahlreichen Kurz- und mittellangen Filmen umfasst Eustaches Hauptwerk seine beiden Langspielfilme LA MAMAN ET LA PUTAIN und MES PETITES AMOUREUSES.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite Zur Reihe

Mo 10.

1930 KinoBar Saal

Cocktails & Cinema – Eintritt: 1 Drink

Mo. 10. August 1930 Saal

KinoBar

Speakeasy Cinema

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln

Cocktails & Cinema – Eintritt: 1 Drink

Speakeasy Cinema

Cocktails & Cinema - statt eines Tickets reicht der Kauf eines Drinks (natürlich auch alkoholfrei) zum Kinobesuch

In Kalender (.ics) Eventdetails Zur Reihe

Do 13.

1830 Masel Talk Saal

Benji Bergmann, Jono Bergmann, AT/DE/US/IL 2026; 95′

Do. 13. August 1830 Saal

Masel Talk

Noga

Benji Bergmann, Jono Bergmann, AT/DE/US/IL 2026; 95′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Noga

Die Musikerin Noga Erez ist mit ihrem kreativen Partner und Lebensgefährten Ori Rousso DIE Musik-Sensation auf den internationalen Bühnen. Provokante Hits wie ‚END OF THE ROAD’ und ‚VIEWS’ füllen die Hallen und machen sie zum heißesten Musikexport Israels. Als sie, von privaten Zerwürfnissen gebeutelt, an ihrem bislang größten Album arbeitet, wird ihr Leben von den politischen Ereignissen in ihrer Heimat erschüttert. Zwischen ausverkauften Konzerten, kompromissloser Kunst und einer Welt im Ausnahmezustand sucht sie nach Antworten – und nach ihrer eigenen Stimme. Mit außergewöhnlicher Nähe erzählen Jono und Benji Bergmann die Geschichte einer Künstlerin, die sich weder vereinnahmen noch zum Schweigen bringen lässt. NOGA ist ein intimes, vielschichtiges und hochaktuelles Porträt über Stardom – und über den Mut, den eigenen Weg zu gehen, selbst wenn die Welt um einen herum ins Wanken gerät.

Der Dokumentarfilm NOGA begleitet die israelische Popsensation Noga Erez an der Schwelle zum internationalen Erfolg – und zeigt, wie Krieg, Heimat und künstlerische Verantwortung ihren Weg auf die Weltbühne erschüttern.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite Zur Reihe

Fr 14.

1830 Masel Talk Saal

Benji Bergmann, Jono Bergmann, AT/DE/US/IL 2026; 95′

2100 Special Foyer

Ob aktueller Chart-Hit oder zeitloser Klassiker – bei unserer Karaoke-Nacht in der KinoBar steht das gemeinsame Musikerlebnis im Mittelpunkt.

2030 Re-Edition Box

Nagisa Oshima, JP/FR 1976; 105′

Fr. 14. August 1830 Saal

Masel Talk

Noga

Benji Bergmann, Jono Bergmann, AT/DE/US/IL 2026; 95′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Noga

Die Musikerin Noga Erez ist mit ihrem kreativen Partner und Lebensgefährten Ori Rousso DIE Musik-Sensation auf den internationalen Bühnen. Provokante Hits wie ‚END OF THE ROAD’ und ‚VIEWS’ füllen die Hallen und machen sie zum heißesten Musikexport Israels. Als sie, von privaten Zerwürfnissen gebeutelt, an ihrem bislang größten Album arbeitet, wird ihr Leben von den politischen Ereignissen in ihrer Heimat erschüttert. Zwischen ausverkauften Konzerten, kompromissloser Kunst und einer Welt im Ausnahmezustand sucht sie nach Antworten – und nach ihrer eigenen Stimme. Mit außergewöhnlicher Nähe erzählen Jono und Benji Bergmann die Geschichte einer Künstlerin, die sich weder vereinnahmen noch zum Schweigen bringen lässt. NOGA ist ein intimes, vielschichtiges und hochaktuelles Porträt über Stardom – und über den Mut, den eigenen Weg zu gehen, selbst wenn die Welt um einen herum ins Wanken gerät.

Der Dokumentarfilm NOGA begleitet die israelische Popsensation Noga Erez an der Schwelle zum internationalen Erfolg – und zeigt, wie Krieg, Heimat und künstlerische Verantwortung ihren Weg auf die Weltbühne erschüttern.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite Zur Reihe

Fr. 14. August 2030 Box

Re-Edition

Im Reich der Sinne

Nagisa Oshima, JP/FR 1976; 105′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Im Reich der Sinne (Szenenbild)

Japanischer Erotikfilm von Nagisa Oshima, der im Japan der 1930er spielt: eine junge Prostituierte beginnt eine Affaire mit dem Besitzer des Bordells. Die Liebesspiele steigern sich in Gewalt und Schmerz.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Fr. 14. August 2100 Foyer

Special

Karaoke-Nacht im Kino

  • Vorstellung mit Einführung/Filmgespräch

Ob aktueller Chart-Hit oder zeitloser Klassiker – bei unserer Karaoke-Nacht in der KinoBar steht das gemeinsame Musikerlebnis im Mittelpunkt.

Karaoke-Nacht im Kino

Ob allein, mit Freund oder der Familie: Freu dich auf einen unterhaltsamen Abend in entspannter Atmosphäre. Dazu erwartet dich eine Auswahl an leckeren Snacks, Cocktails und weiteren Getränken in der KinoBar.
Komm vorbei, sing mit und genieße einen musikalischen Abend in geselliger Runde. Wir freuen uns auf dich! Mit Ursula und Gerhard als Icebreaker

Freier Eintritt In Kalender (.ics) Eventdetails

Sa 15.

1600 Die Filme von Jean Eustache Saal

Jean Eustache, FR 1974; 123′

1830 Deutsches Kino Saal

Jacqueline Jansen, DE 2026; 98′

Sa. 15. August 1600 Saal

Die Filme von Jean Eustache

Mes petites amoureuses

Jean Eustache, FR 1974; 123′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Mes petites amureuses (Szenenbild)

Ein Sommer der Unschuld endet abrupt. Der 13-jährige Daniel wird aus seinem behüteten Landleben in die Enge der Stadt gerissen und in die Härte der Erwachsenenwelt gestoßen. Statt Schule und Freundschaften bestimmen Arbeit, soziale Kälte und erste Auseinandersetzungen mit Sexualität seinen Alltag. Als Teil von Jean Eustaches autobiografisch geprägtem Kino verdichtet der Film persönliche Erinnerungen zu einem beobachtenden Blick auf das Erwachsenwerden und eine Jugend, die verschwindet, bevor sie sich entwickeln kann. Jean Eustache, ausgebildeter Elektriker und Autodidakt, war als Arbeiter-Kind eine Ausnahmefigur der ansonsten bourgeoisen Nouvelle Vague. Fast autobiografisch spiegelt sich sein Leben auch in seinen Filmen wieder. Mit präziser Aufmerksamkeit für Sprache, Gesten und soziale Wirklichkeiten bewegt sich Eustaches Kino in einem Raum dokumentarischer Fiktion.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite Zur Reihe

Sa. 15. August 1830 Saal

Deutsches Kino

Sechswochenamt

Jacqueline Jansen, DE 2026; 98′

sechswochenamt (Szenenbild)

Während die Welt sich als Folge der COVID-Pandemie abschottet, muss Lore einen schmerzhaften Verlust bewältigen: Ihre Mutter ist gestorben. Zurück in der Kleinstadt Erkelenz in NRW, kämpft sie gegen festgefahrene Familienstrukturen und eine lähmende Bürokratie. Vor allem muss sie einen Weg finden, den Tod zu verarbeiten und sich von ihrer Mutter zu verabschieden.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite

So 16.

1500 Deutsches Kino Saal

Mia Maariel Meyer, DE 2025; 102′

1800 Deutsches Kino Saal

Jacqueline Jansen, DE 2026; 98′

So. 16. August 1500 Saal

Deutsches Kino

22 Bahnen

Mia Maariel Meyer, DE 2025; 102′

22 Bahnen (Poster)

Tilda studiert Mathematik, jobbt nebenbei und hält zu Hause vieles zusammen: eine alkoholsüchtige Mutter, eine jüngere Schwester, zu viel Verantwortung und zu wenig Luft zum Atmen. Ruhe findet sie ausgerechnet in einem strengen Ritual im Schwimmbad – 22 Bahnen, Tag für Tag – bis eine Begegnung und eine berufliche Chance alles komplizierter machen. Der Film zeigt präzise, wie Fürsorge zur Last werden kann, und was es kostet, sich ein eigenes Leben zu erlauben

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite

So. 16. August 1800 Saal

Deutsches Kino

Sechswochenamt

Jacqueline Jansen, DE 2026; 98′

sechswochenamt (Szenenbild)

Während die Welt sich als Folge der COVID-Pandemie abschottet, muss Lore einen schmerzhaften Verlust bewältigen: Ihre Mutter ist gestorben. Zurück in der Kleinstadt Erkelenz in NRW, kämpft sie gegen festgefahrene Familienstrukturen und eine lähmende Bürokratie. Vor allem muss sie einen Weg finden, den Tod zu verarbeiten und sich von ihrer Mutter zu verabschieden.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Mo 17.

1930 KinoBar Saal

Cocktails & Cinema – Eintritt: 1 Drink

Mo. 17. August 1930 Saal

KinoBar

Speakeasy Cinema

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln

Cocktails & Cinema – Eintritt: 1 Drink

Speakeasy Cinema

Cocktails & Cinema - statt eines Tickets reicht der Kauf eines Drinks (natürlich auch alkoholfrei) zum Kinobesuch

In Kalender (.ics) Eventdetails Zur Reihe

Do 20.

1830 Deutsches Kino Saal

Jacqueline Jansen, DE 2026; 98′

2030 Phantastik Saal

Genki Kawamura, JP 2025; 95′

Do. 20. August 1830 Saal

Deutsches Kino

Sechswochenamt

Jacqueline Jansen, DE 2026; 98′

sechswochenamt (Szenenbild)

Während die Welt sich als Folge der COVID-Pandemie abschottet, muss Lore einen schmerzhaften Verlust bewältigen: Ihre Mutter ist gestorben. Zurück in der Kleinstadt Erkelenz in NRW, kämpft sie gegen festgefahrene Familienstrukturen und eine lähmende Bürokratie. Vor allem muss sie einen Weg finden, den Tod zu verarbeiten und sich von ihrer Mutter zu verabschieden.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Do. 20. August 2030 Saal

Phantastik

Exit 8

Genki Kawamura, JP 2025; 95′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Exit 8 (Szenenbild)

Ein Mann ist in einem seltsam sterilen U-Bahn-Gang gefangen, der sich in einer scheinbar endlosen Schleife ständig wiederholt. Um zu entkommen, muss er den „Exit 8“ finden. Die Regeln sind einfach: Entdeckst du eine Veränderung, kehr sofort um. Entdeckst du keine, geh weiter. Wenn du auch nur einen einzigen Hinweis übersiehst, musst du zurück zum Anfang. Wird er je den „Exit 8“ finden und diesem albtraumhaften Labyrinth entkommen? EXIT 8 fängt den unheimlichen Sog des BACKROOMS-Phänomens ein und macht aus einem scheinbar gewöhnlichen U-Bahn-Gang einen Ort ohne Entkommen. Was als kleines Indie-Game im Netz viral ging und sich zum Sensations-Hit mit Millionen Downloads entwickelte, hat Regisseur Genki Kawamura in einen unheimlichen Kino-Trip verwandelt, der von der ersten Minute an in seinen hypnotischen Bann zieht.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Fr 21.

1830 US-Comedy Saal

Daryl Wein, Zoe Lister-Jones, US 2021; 83′

2030 Filmclub RedaiYü Saal

Kenji Tanigaki, HK/CN 2026; 113′

Fr. 21. August 1830 Saal

US-Comedy

How it ends

Daryl Wein, Zoe Lister-Jones, US 2021; 83′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
How it ends (Szenenbild)

Vor dem Ende der Welt erhält die freiheitsliebende Liza eine Einladung zu einer letzten wilden Party. Die anstehende Apokalypse ist allerdings nicht ihr einziges Problem, denn ihr Auto wurde gestohlen. Ein chaotischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Fr. 21. August 2030 Saal

Filmclub RedaiYü

The Furious

Kenji Tanigaki, HK/CN 2026; 113′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
The Furious (Szenenbild)

Nachdem seine Tochter von einem skrupellosen Verbrechersyndikat entführt wird und die korrupte Polizei untätig bleibt, nimmt Wang Wei (Xie Miao) ihre Rettung selbst in die Hand. Auf seiner Suche trifft er auf den kompromisslosen Journalisten Navin (Joe Taslim), der seit dem mysteriösen Verschwinden seiner Frau einen persönlichen Feldzug gegen das Netzwerk führt. Getrieben von Verlust und Vergeltung geraten die beiden Männer in einen brutalen Strudel der Gewalt – und stellen sich einer übermächtigen Organisation, die keine Zeugen hinterlässt.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Sa 22.

1500 Filmclub RedaiYü Saal

Kenji Tanigaki, HK/CN 2026; 113′

1730 Masel Talk Saal

Benji Bergmann, Jono Bergmann, AT/DE/US/IL 2026; 95′

1930 Deutsches Kino Saal

Angela Schanelec, DE/FR 2026; 93′

Sa. 22. August 1500 Saal

Filmclub RedaiYü

The Furious

Kenji Tanigaki, HK/CN 2026; 113′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
The Furious (Szenenbild)

Nachdem seine Tochter von einem skrupellosen Verbrechersyndikat entführt wird und die korrupte Polizei untätig bleibt, nimmt Wang Wei (Xie Miao) ihre Rettung selbst in die Hand. Auf seiner Suche trifft er auf den kompromisslosen Journalisten Navin (Joe Taslim), der seit dem mysteriösen Verschwinden seiner Frau einen persönlichen Feldzug gegen das Netzwerk führt. Getrieben von Verlust und Vergeltung geraten die beiden Männer in einen brutalen Strudel der Gewalt – und stellen sich einer übermächtigen Organisation, die keine Zeugen hinterlässt.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Sa. 22. August 1730 Saal

Masel Talk

Noga

Benji Bergmann, Jono Bergmann, AT/DE/US/IL 2026; 95′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Noga

Die Musikerin Noga Erez ist mit ihrem kreativen Partner und Lebensgefährten Ori Rousso DIE Musik-Sensation auf den internationalen Bühnen. Provokante Hits wie ‚END OF THE ROAD’ und ‚VIEWS’ füllen die Hallen und machen sie zum heißesten Musikexport Israels. Als sie, von privaten Zerwürfnissen gebeutelt, an ihrem bislang größten Album arbeitet, wird ihr Leben von den politischen Ereignissen in ihrer Heimat erschüttert. Zwischen ausverkauften Konzerten, kompromissloser Kunst und einer Welt im Ausnahmezustand sucht sie nach Antworten – und nach ihrer eigenen Stimme. Mit außergewöhnlicher Nähe erzählen Jono und Benji Bergmann die Geschichte einer Künstlerin, die sich weder vereinnahmen noch zum Schweigen bringen lässt. NOGA ist ein intimes, vielschichtiges und hochaktuelles Porträt über Stardom – und über den Mut, den eigenen Weg zu gehen, selbst wenn die Welt um einen herum ins Wanken gerät.

Der Dokumentarfilm NOGA begleitet die israelische Popsensation Noga Erez an der Schwelle zum internationalen Erfolg – und zeigt, wie Krieg, Heimat und künstlerische Verantwortung ihren Weg auf die Weltbühne erschüttern.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite Zur Reihe

Sa. 22. August 1930 Saal

Deutsches Kino

Meine Frau weint

Angela Schanelec, DE/FR 2026; 93′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
meine frau weint (Szenenbild)

Ein gewöhnlicher Arbeitstag auf einer Baustelle. Thomas, ein 40-jähriger Kranführer, erhält einen Anruf von seiner Frau, die ihn bittet, sie vom Krankenhaus abzuholen. Er trifft sie weinend an. Nach MUSIC gelingt Angela Schanelec ein so direkter wie poetischer Film, der sich auf unterschiedlichen Ebenen mit Sprache auseinandersetzt. Eine Momentaufnahme des Lebens in der Großstadt voller Schönheit und Trauer. Der Film feierte seine Premiere im Wettbewerb der 76. Berlinale.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite

So 23.

1500 Die Filme von Jean Eustache Saal

Jean Eustache, FR 1973; 215′

So. 23. August 1500 Saal

Die Filme von Jean Eustache

La Maman et la Putain

Jean Eustache, FR 1973; 215′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
La maman et la putain (Szenenbild)

Ein zielloser Flaneur (Jean-Pierre Léaud) verbringt seine Tage zwischen zwei Frauen, endlosen Gesprächen in Pariser Cafés und der Suche nach sich selbst. Im Zentrum steht eine Dreiecksbeziehung im Nachklang der Umwälzungen des Jahres 1968, die sich mit direkter Offenheit zwischen Selbstinszenierung, Begehren und emotionaler Grausamkeit entwickelt. Ein bis heute herausforderndes Werk über Liebe, Sprache und die Unmöglichkeit, zueinander zu finden. Jean Eustache, ausgebildeter Elektriker und Autodidakt, war als Arbeiter-Kind eine Ausnahmefigur der ansonsten bourgeoisen Nouvelle Vague. Fast autobiografisch spiegelt sich sein Leben auch in seinen Filmen wieder. Mit präziser Aufmerksamkeit für Sprache, Gesten und soziale Wirklichkeiten bewegt sich Eustaches Kino in einem Raum dokumentarischer Fiktion. Neben zahlreichen Kurz- und mittellangen Filmen umfasst Eustaches Hauptwerk seine beiden Langspielfilme LA MAMAN ET LA PUTAIN und MES PETITES AMOUREUSES.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite Zur Reihe

Mo 24.

1930 KinoBar Saal

Cocktails & Cinema – Eintritt: 1 Drink

Mo. 24. August 1930 Saal

KinoBar

Speakeasy Cinema

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln

Cocktails & Cinema – Eintritt: 1 Drink

Speakeasy Cinema

Cocktails & Cinema - statt eines Tickets reicht der Kauf eines Drinks (natürlich auch alkoholfrei) zum Kinobesuch

In Kalender (.ics) Eventdetails Zur Reihe

Mi 26.

1700 Klima | Krisen | Utopien Foyer

Zusammen mit der Offenen Werkstatt reparieren wir Dein Fahrrad!

1900 Klima | Krisen | Utopien Saal

Fabian Biasio, CH 2024; 77′

Ab 17 Uhr helfen wir vor der Kinemathek beim Reparieren des eigenen Fahrrads! 19 Uhr Filmstart Koop-Partner ist die Offene Werkstatt Karlsruhe Zoom-Talk mit Regisseur Fabian Biasio Gesprächsgast: Wolfgang Melchert Gruppe Karlsruhe Verkehrsclub Deutschland VCD

Mi. 26. August 1700 Foyer

Klima | Krisen | Utopien

Fahrradreparatur vorm Kino

  • Vorstellung mit Einführung/Filmgespräch

Zusammen mit der Offenen Werkstatt reparieren wir Dein Fahrrad!

Fahrradreparatur vorm Kino

Ab 17 Uhr helfen wir vor der Kinemathek beim Reparieren des eigenen Fahrrads!
Die Aktion begleitet den Film Automania, der um 19 Uhr startet
Koop-Partner ist die Offene Werkstatt Karlsruhe

Freier Eintritt In Kalender (.ics) Eventdetails Zur Filmseite Zur Reihe

Mi. 26. August 1900 Saal

Klima | Krisen | Utopien

Automania

Fabian Biasio, CH 2024; 77′

  • Vorstellung mit Einführung/Filmgespräch

Ab 17 Uhr helfen wir vor der Kinemathek beim Reparieren des eigenen Fahrrads!

19 Uhr Filmstart

Koop-Partner ist die Offene Werkstatt Karlsruhe

Zoom-Talk mit Regisseur Fabian Biasio

Gesprächsgast: Wolfgang Melchert Gruppe Karlsruhe Verkehrsclub Deutschland VCD

Automania (Poster)

Regisseur Fabian Biasio steckt in einem Dilemma: Als Stadtradler hegt er einen latenten Hass auf Autos. Seine Verletzlichkeit gleicht er durch eine großzügige Auslegung der Verkehrsregeln aus. Doch sobald er sich hinter das Steuer eines Autos setzt, wird er mit Leib und Seele zum Autofahrer. Er fragt sich, woher dieses Verlangen kommt, und entdeckt Welten, die ihm bisher verborgen geblieben waren.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite Zur Reihe

Do 27.

1830 Dokumente Saal

Susanne Kim, DE/KR 2026; 89′

2030 Secret Cinema Saal

OF

Geheimes Filmprogramm mit europäischem Genrekino in der Originalfassung

Do. 27. August 1830 Saal

Dokumente

Becoming Kim

Susanne Kim, DE/KR 2026; 89′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Becoming Kim (Szenenbild)

Die deutsche Filmemacherin Susanne, verheiratet mit Jeong Rae Kim, einem Koreaner, richtet die Kamera mit Humor und Zärtlichkeit auf ihre eigene interkulturelle Ehe und Familie. Während sie mit den Rollen als Ehefrau, Mutter und Künstlerin jongliert, inszeniert sie humorvolle und poetische Performances – leise Akte der Rebellion, die ihren Gefühlen und ihrer inneren Welt Ausdruck verleihen. In einem Mix aus Beobachtungen und inszenierten Momenten taucht der Film in das Chaos von Liebe, Identität und kulturellem Aufeinanderprallen ein. ​Zugleich zutiefst persönlich und universell stellt Becoming Kim die Frage: Wie bleiben wir uns selbst treu – und lernen gleichzeitig, einen anderen Menschen zu lieben?

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Do. 27. August 2030 Saal

Secret Cinema

Grimmige Gesellschaft

  • Originalfassung
  • Vorstellung mit Einführung/Filmgespräch

Geheimes Filmprogramm mit europäischem Genrekino in der Originalfassung

Grimmige Gesellschaft

In den goldenen Zeiten war es in Europa noch möglich, Filme zu drehen, die sich hinter Hollywood nicht verstecken mussten. Sicher, nicht auf Augenhöhe – doch was an Budget fehlte, wurde durch Kühnheit, Einfallsreichtum und pures Showtalent mehr als ausgeglichen. Wenn Reisen an exotische Schauplätze unerschwinglich waren, fanden Filmemacher stets Wege, sich mit Improvisation aus den Zwängen knapper Mittel zu befreien. Eine gute Portion Sex, Gewalt und andere publikumswirksame Zutaten gehörten selbstverständlich dazu, während grelle Plakatkunst die kleinen und großen Mängel dieser Produktionen geschickt kaschierte.

Mitgliedern der Grimmigen Gesellschaft öffnet sich monatlich ein Rahmen, der so in keinem regulären Programm existiert. Gezeigt werden Werke, die sich jenseits kanonischer Filmgeschichtsschreibung bewegen. Der Schwerpunkt liegt auf europäischen Genreproduktionen, insbesondere den radikaleren Strömungen der 60er bis 80er Jahre – ergänzt durch vereinzelte Abweichungen in andere Regionen, Zeiten und Ländern.Die Auswahl folgt nostalgischen Impuls, Interesse an Reibung, Abenteuerlust.Begleitet werden die Abende durch kurze Einführungen, manchmal Kontexte aber oft auch nur knappe Begrüßungen. Wer Zeit für ein Gespräch danach hat, es gibt gewiss Bedarf. Die Filme werden im Vorfeld nicht bekannt gegeben. Wer kommt, entscheidet sich bewusst für das Ungewisse.

Tickets In Kalender (.ics) Eventdetails Zur Reihe

Fr 28.

1830 Dokumente Saal

Susanne Kim, DE/KR 2026; 89′

2030 Filmclub RedaiYü Saal

Kenji Tanigaki, HK/CN 2026; 113′

Fr. 28. August 1830 Saal

Dokumente

Becoming Kim

Susanne Kim, DE/KR 2026; 89′

Becoming Kim (Szenenbild)

Die deutsche Filmemacherin Susanne, verheiratet mit Jeong Rae Kim, einem Koreaner, richtet die Kamera mit Humor und Zärtlichkeit auf ihre eigene interkulturelle Ehe und Familie. Während sie mit den Rollen als Ehefrau, Mutter und Künstlerin jongliert, inszeniert sie humorvolle und poetische Performances – leise Akte der Rebellion, die ihren Gefühlen und ihrer inneren Welt Ausdruck verleihen. In einem Mix aus Beobachtungen und inszenierten Momenten taucht der Film in das Chaos von Liebe, Identität und kulturellem Aufeinanderprallen ein. ​Zugleich zutiefst persönlich und universell stellt Becoming Kim die Frage: Wie bleiben wir uns selbst treu – und lernen gleichzeitig, einen anderen Menschen zu lieben?

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Fr. 28. August 2030 Saal

Filmclub RedaiYü

The Furious

Kenji Tanigaki, HK/CN 2026; 113′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
The Furious (Szenenbild)

Nachdem seine Tochter von einem skrupellosen Verbrechersyndikat entführt wird und die korrupte Polizei untätig bleibt, nimmt Wang Wei (Xie Miao) ihre Rettung selbst in die Hand. Auf seiner Suche trifft er auf den kompromisslosen Journalisten Navin (Joe Taslim), der seit dem mysteriösen Verschwinden seiner Frau einen persönlichen Feldzug gegen das Netzwerk führt. Getrieben von Verlust und Vergeltung geraten die beiden Männer in einen brutalen Strudel der Gewalt – und stellen sich einer übermächtigen Organisation, die keine Zeugen hinterlässt.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Sa 29.

1700 Die Filme von Jean Eustache Saal

Jean Eustache, FR 1974; 123′

1930 Dokumente Saal

Bettina Blümner, DE 2007; 92′

2130 Phantastik Saal

Genki Kawamura, JP 2025; 95′

Sa. 29. August 1700 Saal

Die Filme von Jean Eustache

Mes petites amoureuses

Jean Eustache, FR 1974; 123′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Mes petites amureuses (Szenenbild)

Ein Sommer der Unschuld endet abrupt. Der 13-jährige Daniel wird aus seinem behüteten Landleben in die Enge der Stadt gerissen und in die Härte der Erwachsenenwelt gestoßen. Statt Schule und Freundschaften bestimmen Arbeit, soziale Kälte und erste Auseinandersetzungen mit Sexualität seinen Alltag. Als Teil von Jean Eustaches autobiografisch geprägtem Kino verdichtet der Film persönliche Erinnerungen zu einem beobachtenden Blick auf das Erwachsenwerden und eine Jugend, die verschwindet, bevor sie sich entwickeln kann. Jean Eustache, ausgebildeter Elektriker und Autodidakt, war als Arbeiter-Kind eine Ausnahmefigur der ansonsten bourgeoisen Nouvelle Vague. Fast autobiografisch spiegelt sich sein Leben auch in seinen Filmen wieder. Mit präziser Aufmerksamkeit für Sprache, Gesten und soziale Wirklichkeiten bewegt sich Eustaches Kino in einem Raum dokumentarischer Fiktion.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite Zur Reihe

Sa. 29. August 1930 Saal

Dokumente

Prinzessinnenbad

Bettina Blümner, DE 2007; 92′

  • Vorstellung mit Einführung/Filmgespräch
Prinzessinnenbad (Szenenbild)

Sie kennen sich seit ihrer Kindheit, sind jetzt 15 und lebenshungrig. Klara hat keine Lust mehr auf Schule. Sie hat der Oma schon mal 2000 Euro geklaut und schwankt in ihren Berufsvorstellungen zwischen Pornostar oder Tierpflegerin. Ihre Mutter fordert nur "kein Heroin und keine Schwangerschaft". Mina feiert gerade zehnmonatiges Jubiläum mit ihrem Freund und Tanutscha lernt fleißig, um vielleicht mal "was Soziales zu machen". Vor allem glaubt das Trio aber an die Freundschaft zueinander, die ewig halten soll.

In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Sa. 29. August 2130 Saal

Phantastik

Exit 8

Genki Kawamura, JP 2025; 95′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Exit 8 (Szenenbild)

Ein Mann ist in einem seltsam sterilen U-Bahn-Gang gefangen, der sich in einer scheinbar endlosen Schleife ständig wiederholt. Um zu entkommen, muss er den „Exit 8“ finden. Die Regeln sind einfach: Entdeckst du eine Veränderung, kehr sofort um. Entdeckst du keine, geh weiter. Wenn du auch nur einen einzigen Hinweis übersiehst, musst du zurück zum Anfang. Wird er je den „Exit 8“ finden und diesem albtraumhaften Labyrinth entkommen? EXIT 8 fängt den unheimlichen Sog des BACKROOMS-Phänomens ein und macht aus einem scheinbar gewöhnlichen U-Bahn-Gang einen Ort ohne Entkommen. Was als kleines Indie-Game im Netz viral ging und sich zum Sensations-Hit mit Millionen Downloads entwickelte, hat Regisseur Genki Kawamura in einen unheimlichen Kino-Trip verwandelt, der von der ersten Minute an in seinen hypnotischen Bann zieht.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite

So 30.

1600 Dokumente Saal

Susanne Kim, DE/KR 2026; 89′

1900 Dokumente Saal

Faek Falak, DE 2026; 96′

Gemeinsame Veranstaltung mit dem Offenen Feministischen Treffen Karlsruhe

So. 30. August 1600 Saal

Dokumente

Becoming Kim

Susanne Kim, DE/KR 2026; 89′

Becoming Kim (Szenenbild)

Die deutsche Filmemacherin Susanne, verheiratet mit Jeong Rae Kim, einem Koreaner, richtet die Kamera mit Humor und Zärtlichkeit auf ihre eigene interkulturelle Ehe und Familie. Während sie mit den Rollen als Ehefrau, Mutter und Künstlerin jongliert, inszeniert sie humorvolle und poetische Performances – leise Akte der Rebellion, die ihren Gefühlen und ihrer inneren Welt Ausdruck verleihen. In einem Mix aus Beobachtungen und inszenierten Momenten taucht der Film in das Chaos von Liebe, Identität und kulturellem Aufeinanderprallen ein. ​Zugleich zutiefst persönlich und universell stellt Becoming Kim die Frage: Wie bleiben wir uns selbst treu – und lernen gleichzeitig, einen anderen Menschen zu lieben?

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite

So. 30. August 1900 Saal

Dokumente

To my Sisters

Faek Falak, DE 2026; 96′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
  • Vorstellung mit Einführung/Filmgespräch

Gemeinsame Veranstaltung mit dem Offenen Feministischen Treffen Karlsruhe

to my sisters (Szenenbild)

Eine junge Kurdin in Syrien führt eine Fraueneinheit in den Kampf gegen den IS – für Freiheit und Frauenrechte. Gehalten wird ihr Kampf von der Stimme einer jesidischen Überlebenden, die als Kind vom IS versklavt wurde und sichtbar macht, was auf dem Spiel steht, wenn dieser Kampf verloren geht. Und während sie den Horror überlebt hat, schloss sich eine deutsche Frau freiwillig dem IS an – und ist heute den Konsequenzen ihrer Entscheidung ausgeliefert. Drei Frauen, drei Entscheidungen, ein Spiegel von Mut, Leid und gefährlicher Verblendung.

Tickets In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Mo 31.

1930 KinoBar Saal

Cocktails & Cinema – Eintritt: 1 Drink

Mo. 31. August 1930 Saal

KinoBar

Speakeasy Cinema

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln

Cocktails & Cinema – Eintritt: 1 Drink

Speakeasy Cinema

Cocktails & Cinema - statt eines Tickets reicht der Kauf eines Drinks (natürlich auch alkoholfrei) zum Kinobesuch

In Kalender (.ics) Eventdetails Zur Reihe

September/ Do 3.

1900 Saal

Ferzan Özpetek, IT 2024; 135′

Do. 3. September 1900 Saal

Diamanti

Ferzan Özpetek, IT 2024; 135′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Diamanti (Szenenbild)
  1. Die beiden ungleichen Schwestern Alberta und Gabriella führen eine angesehene Schneiderei in Rom und erhalten den Auftrag für einen großen Film, der im 18. Jahrhundert spielt. Da die Zeit knapp ist, machen sich die Angestellten sofort an die Arbeit. Dabei müssen sie nicht nur mit ihrer komplexen Aufgabe und dem Führungsstil ihrer Chefinnen klarkommen, sondern bringen auch ihre eigenen Probleme mit: häusliche Gewalt, Ärger mit den Kindern, finanzielle Sorgen. Doch die Frauen sind wie Diamanten: Sie lassen sich nicht zerbrechen.

In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Fr 11.

1900 Saal

Justin Pemberton, FR/NZ 2019; 103′

Kooperation mit der Gemeinwohlökonomie. Zu Gast ist Marielle Rüppel Im Rahmen der Fairen Wochen Karlsruhe

Fr. 11. September 1900 Saal

Das Kapital im 21. Jahrhundert

Justin Pemberton, FR/NZ 2019; 103′

  • Vorstellung mit Einführung/Filmgespräch

Kooperation mit der Gemeinwohlökonomie. Zu Gast ist Marielle Rüppel
Im Rahmen der Fairen Wochen Karlsruhe

Das Kapital des 21. Jahrhunderts (Szenenbild)

Regisseur Justin Pemberton adaptiert den gleichnamigen Bestseller des französischen Ökonomen Thomas Piketty. Dieser führt durch die Geschichte ausgewählter kapitalistischer Gesellschaften, die für ihn eine Geschichte der Ungleichheiten darstellt. Flankiert von Interviews mit Wirtschafts- und Finanzexperten sowie Historikern zieht er die scharfen Trennlinien im Verhältnis zwischen Arm und Reich nach, vom Feudalismus über französische Revolution, Kolonialismus und Weltwirtschaftskrise bis ins Heute – und darüber hinaus. Der Film stellt jedoch nicht nur Fakten nebeneinander, sondern verknüpft sie mit zahlreichen popkulturellen Referenzen – von Wall Street bis zu den Simpsons.

In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Sa 12.

1700 Maschenkino Saal

DF

MaschenKino – Stricken bei gedämmtem Licht

Sa. 12. September 1700 Saal

Maschenkino

MaschenKino | How it Ends

  • Deutsche Fassung
  • Vorstellung mit Einführung/Filmgespräch

MaschenKino – Stricken bei gedämmtem Licht

MaschenKino | How it Ends

Beim MaschenKino kannst Du nach Herzenslust stricken oder häkeln, während im Hintergrund ein Film läuft. Das Licht im Kino ist gedimmt, sodass die Maschen noch gut zu sehen sind. Schnapp dir deine Nadeln, dein Garn und deine Freundinnen und Freunde – hier treffen sich Handarbeitsfans für gemütliche Stunden mit Kino-Flair in der Kinemathek.

Filminhalt:

Vor dem Ende der Welt erhält die freiheitsliebende Liza eine Einladung zu einer letzten wilden Party. Die anstehende Apokalypse ist allerdings nicht ihr einziges Problem, denn ihr Auto wurde gestohlen. Ein chaotischer Wettlauf gegen die Zeit beginnt.

Tickets In Kalender (.ics) Eventdetails Zur Filmseite Zur Reihe

Do 17.

1500 Saal

Simon Verhoeven, DE 2026; 135′

Do. 17. September 1500 Saal

Junge Alte: Ach diese Lücke

Simon Verhoeven, DE 2026; 135′

  • Vorstellung mit Einführung/Filmgespräch
Ach diese Lücke (Szenenbild)

Der zwanzigjährige Joachim wird unerwartet an der Schauspielschule in München angenommen und zieht in die großbürgerliche Villa seiner Großeltern ein. Von da an versucht er, seine Identität als junger Mann zwischen der Welt des Theaters und dem Alltag seiner exzentrischen Großeltern zu finden.

In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Fr 25.

2030 Saal

Sze-Wei Chan, PH/SG/DE 2026; 99′

Fr. 25. September 2030 Saal

The Beauty of the Ballroom

Sze-Wei Chan, PH/SG/DE 2026; 99′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
The Beauty of the Ballroom (Szenenbild)

Bunt, lebendig und spektakulär: Teddy, Sun und Xyza haben die Vogueing- und Ballroom-Kultur, die sich einst in New York entwickelte, nach Südostasien gebracht. Sie nennen ihre Tanzgruppen „Häuser”. Und diese sind mehr als nur sichere Zufluchtsorte vor Homophobie, Transphobie, Diskriminierung aufgrund der Hautfarbe und HIV-Stigmatisierung. Diese Häuser sind die Familien, nach denen sie sich immer gesehnt haben, nachdem sie unter schwierigen Umständen aufgewachsen sind. Diese Ballroom-Tänzer erwärmen unsere Herzen mit ihrer Hingabe für das, was sie lieben und brauchen: eine Familie, die sie unterstützt. Die warmherzige Feier der Vielfalt und Akzeptanz unter der Regie von Sze-Wei Chan aus Singapur feierte beim Busan International Film Festival mit überwältigendem Erfolg Premiere.

In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Sa 26.

1900 Saal

Sze-Wei Chan, PH/SG/DE 2026; 99′

Sa. 26. September 1900 Saal

The Beauty of the Ballroom

Sze-Wei Chan, PH/SG/DE 2026; 99′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
The Beauty of the Ballroom (Szenenbild)

Bunt, lebendig und spektakulär: Teddy, Sun und Xyza haben die Vogueing- und Ballroom-Kultur, die sich einst in New York entwickelte, nach Südostasien gebracht. Sie nennen ihre Tanzgruppen „Häuser”. Und diese sind mehr als nur sichere Zufluchtsorte vor Homophobie, Transphobie, Diskriminierung aufgrund der Hautfarbe und HIV-Stigmatisierung. Diese Häuser sind die Familien, nach denen sie sich immer gesehnt haben, nachdem sie unter schwierigen Umständen aufgewachsen sind. Diese Ballroom-Tänzer erwärmen unsere Herzen mit ihrer Hingabe für das, was sie lieben und brauchen: eine Familie, die sie unterstützt. Die warmherzige Feier der Vielfalt und Akzeptanz unter der Regie von Sze-Wei Chan aus Singapur feierte beim Busan International Film Festival mit überwältigendem Erfolg Premiere.

In Kalender (.ics) Zur Filmseite

So 27.

1700 CinemaVisione Saal

Pif, IT 2013; 90′

Nach dem Film Food & Drinks: Süditalienische Spezialitäten

So. 27. September 1700 Saal

CinemaVisione

Die Mafia mordet nur im Sommer

Pif, IT 2013; 90′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln

Nach dem Film Food & Drinks: Süditalienische Spezialitäten

DIE MAFIA MORDET NUR IM SOMMER (Szenenbild)

„Vielleicht darf man nicht über die Mafia lachen, aber GEGEN sie schon.“ „Die Mafia tötet nur im Sommer“ erinnert zusammen mit Toni an die Komödie „Zwanzig Jahre Blut“ in einem Sizilien, das von den Corlionesi überrannt wird. Unbeschwert, melancholisch und niemals zerstreut vereint diese Spieluhr der Erinnerung Massaker, Helden, Bosse der Bosse und fiktive Figuren, um uns am Ende der Vorstellung aufrichtig bewegt und verträumt zurückzulassen. Ein Meisterwerk

In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Mi 30.

1900 Klima | Krisen | Utopien Saal

Lukas Reiter, DE 2026; 110′

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit Fridays For Future Karlsruhe Regisseur ist zu Gast und steht für ein anschließendes Gespräch zur Verfügung

Mi. 30. September 1900 Saal

Klima | Krisen | Utopien

Wolken über Lützerath

Lukas Reiter, DE 2026; 110′

  • Vorstellung mit Einführung/Filmgespräch

Die Veranstaltung ist eine Kooperation mit Fridays For Future Karlsruhe
Regisseur ist zu Gast und steht für ein anschließendes Gespräch zur Verfügung

Wolken über Lützerath (Szenenbild)

In Lützerath verläuft für Blinker, Ronni und die grüne Bundestagsabgeordnete Kathrin Henneberger die 1,5 Grad-Grenze. Auf unterschiedliche Art kämpfen sie für den Erhalt des Dorfes im rheinischen Braunkohlerevier. Während Blinker auf Barrikaden setzt und Ronni sich auf die Medienstrategie der Besetzung konzentriert, versucht Henneberger auf ihre Parteispitze einzuwirken. Doch die hält Lützerath für das „falsche Symbol“. Nach der Räumung bleiben Bilder der Zerstörung, Erinnerungen und erst langsam heilende Wunden.

In Kalender (.ics) Zur Filmseite Zur Reihe

Oktober/ Sa 10.

1900 Seelische Gesundheit Saal

Sa. 10. Oktober 1900 Saal

Seelische Gesundheit

Schneckenhaus & Hoffnungsschimmer

  • Vorstellung mit Einführung/Filmgespräch
Schneckenhaus & Hoffnungsschimmer

Die Dokumentation „Schneckenhaus & Hoffnungsschimmer - Selbsterfahrene Profis und ihre Diagnosen“ von Andrea Rothenburg begleitet Psychiaterinnen und Psychiater, einen Arzt, sowie eine Kinder- und Jugendtherapeutin, die den Mut aufbringen, ihre persönlichen Erfahrungen mit Depressionen, Bipolarität, ADHS, Suchterkrankungen und Traumata zu teilen.
Menschen also, die täglich anderen helfen und gleichzeitig selbst betroffen sind. Entstanden ist ein eindrucksvolles, sensibles Porträt von Menschen, die sich bewusst gegen das Schweigen entschieden haben. Sie verlassen ihr „Schneckenhaus“ und werden zu Hoffnungsträgern – für sich selbst und für andere. Die Dokumentation setzt ein kraftvolles Zeichen gegen Stigmatisierung und für mehr Offenheit im Umgang mit psychischen Erkrankungen. Darüber zu sprechen kann nicht nur befreien, es kann Leben retten.

In Kalender (.ics) Eventdetails

Sa 17.

1700 Maschenkino Saal

DF

MaschenKino – Stricken bei gedämmtem Licht

Sa. 17. Oktober 1700 Saal

Maschenkino

MaschenKino | Ach diese Lücke

  • Deutsche Fassung
  • Vorstellung mit Einführung/Filmgespräch

MaschenKino – Stricken bei gedämmtem Licht

MaschenKino | Ach diese Lücke

Beim MaschenKino kannst Du nach Herzenslust stricken oder häkeln, während im Hintergrund ein Film läuft. Das Licht im Kino ist gedimmt, sodass die Maschen noch gut zu sehen sind. Schnapp dir deine Nadeln, dein Garn und deine Freundinnen und Freunde – hier treffen sich Handarbeitsfans für gemütliche Stunden mit Kino-Flair in der Kinemathek.

Filminhalt:

Der zwanzigjährige Joachim wird unerwartet an der Schauspielschule in München angenommen und zieht in die großbürgerliche Villa seiner Großeltern ein. Von da an versucht er, seine Identität als junger Mann zwischen der Welt des Theaters und dem Alltag seiner exzentrischen Großeltern zu finden.

In Kalender (.ics) Eventdetails Zur Filmseite Zur Reihe

November/ Do 12.

1900 Saal

Reiner Holzemer, DE; 92′

Do. 12. November 1900 Saal

Leica

Reiner Holzemer, DE; 92′

  • Originalfassung mit deutschen Untertiteln
Leica (Poster)

In Kalender (.ics) Zur Filmseite

Sa 21.

1700 Maschenkino Saal

DF

MaschenKino – Stricken bei gedämmtem Licht

Sa. 21. November 1700 Saal

Maschenkino

MaschenKino | Amrum

  • Deutsche Fassung
  • Vorstellung mit Einführung/Filmgespräch

MaschenKino – Stricken bei gedämmtem Licht

MaschenKino | Amrum

Beim MaschenKino kannst Du nach Herzenslust stricken oder häkeln, während im Hintergrund ein Film läuft. Das Licht im Kino ist gedimmt, sodass die Maschen noch gut zu sehen sind. Schnapp dir deine Nadeln, dein Garn und deine Freundinnen und Freunde – hier treffen sich Handarbeitsfans für gemütliche Stunden mit Kino-Flair in der Kinemathek.

Filminhalt:

Amrum, 1945: Das Ende des Zweiten Weltkrieges steht unmittelbar bevor. Um seine Mutter in den letzten Kriegstagen zu unterstützen, ist sich der zwölfjährige Nanning (Jasper Billerbeck) für nichts zu schade. Er geht Seehunde jagen oder nachts fischen, Hauptsache, am Ende des Tages steht was zum Essen auf dem Tisch. Doch nachdem der Frieden eingekehrt ist, steht die Familie vor völlig neuen Problemen ...

In Kalender (.ics) Eventdetails Zur Filmseite Zur Reihe

Dezember/ Sa 19.

1700 Maschenkino Saal

DF

MaschenKino – Stricken bei gedämmtem Licht

Sa. 19. Dezember 1700 Saal

Maschenkino

MaschenKino | Jenseits der Stille

  • Deutsche Fassung
  • Vorstellung mit Einführung/Filmgespräch

MaschenKino – Stricken bei gedämmtem Licht

MaschenKino | Jenseits der Stille

Beim MaschenKino kannst Du nach Herzenslust stricken oder häkeln, während im Hintergrund ein Film läuft. Das Licht im Kino ist gedimmt, sodass die Maschen noch gut zu sehen sind. Schnapp dir deine Nadeln, dein Garn und deine Freundinnen und Freunde – hier treffen sich Handarbeitsfans für gemütliche Stunden mit Kino-Flair in der Kinemathek.

Filminhalt:

Lara lebt in zwei Welten: in der ihrer taubstummen Eltern und in ihrer eigenen, in der Geräusche etwas ganz Normales sind. Schon als Kind unterhält sie sich mit ihren Eltern in der Gebärdensprache. Doch dann entdeckt Lara als Teenager ihr Interesse für die Musik und beginnt, Klarinette zu spielen. Ihr Vater Martin interpretiert dies als Affront gegen seine Taubheit und distanziert sich immer mehr von seiner Tochter. Erst durch den überraschenden Tod seiner Frau findet er allmählich Verständnis für Lara - doch der Zwist hat schon zu lange gedauert...

In Kalender (.ics) Eventdetails Zur Filmseite Zur Reihe