Überraschungsfilme aus den goldenen Zeiten des europäischen Genrekinos der 1970-80er Jahre.
Barrierearm, klimatisiert und stillfreundlich
Grimmige Gesellschaft – Kinemathek Karlsruhe
im Kino
Originalfassung mit deutschen Untertiteln | (e) engl. UT
Vorstellung mit Einführung/Filmgespräch
Saal Veranstaltung im Saal | Box Veranstaltung in der Box | Foyer Veranstaltung im Foyer | Unterwegs Open Air & andere Orte
Keine passenden Termine.
August/ Do 27.
OF
Geheimes Filmprogramm mit europäischem Genrekino in der Originalfassung
Grimmige Gesellschaft
- Originalfassung
- Vorstellung mit Einführung/Filmgespräch
Geheimes Filmprogramm mit europäischem Genrekino in der Originalfassung
In den goldenen Zeiten war es in Europa noch möglich, Filme zu drehen, die sich hinter Hollywood nicht verstecken mussten. Sicher, nicht auf Augenhöhe – doch was an Budget fehlte, wurde durch Kühnheit, Einfallsreichtum und pures Showtalent mehr als ausgeglichen. Wenn Reisen an exotische Schauplätze unerschwinglich waren, fanden Filmemacher stets Wege, sich mit Improvisation aus den Zwängen knapper Mittel zu befreien. Eine gute Portion Sex, Gewalt und andere publikumswirksame Zutaten gehörten selbstverständlich dazu, während grelle Plakatkunst die kleinen und großen Mängel dieser Produktionen geschickt kaschierte.
Mitgliedern der Grimmigen Gesellschaft öffnet sich monatlich ein Rahmen, der so in keinem regulären Programm existiert. Gezeigt werden Werke, die sich jenseits kanonischer Filmgeschichtsschreibung bewegen. Der Schwerpunkt liegt auf europäischen Genreproduktionen, insbesondere den radikaleren Strömungen der 60er bis 80er Jahre – ergänzt durch vereinzelte Abweichungen in andere Regionen, Zeiten und Ländern.Die Auswahl folgt nostalgischen Impuls, Interesse an Reibung, Abenteuerlust.Begleitet werden die Abende durch kurze Einführungen, manchmal Kontexte aber oft auch nur knappe Begrüßungen. Wer Zeit für ein Gespräch danach hat, es gibt gewiss Bedarf. Die Filme werden im Vorfeld nicht bekannt gegeben. Wer kommt, entscheidet sich bewusst für das Ungewisse.
In den goldenen Zeiten es europäischen Genrekinos war es noch möglich, Filme zu drehen, die sich hinter Hollywood nicht verstecken mussten. Was an Budget fehlte, wurde durch Kühnheit, Einfallsreichtum und pures Showtalent mehr als ausgeglichen. Wenn Reisen an exotische Schauplätze unerschwinglich waren, fanden Filmemacher stets Wege, sich mit Improvisation aus den Zwängen knapper Mittel zu befreien. Eine gute Portion Sex, Gewalt und andere publikumswirksame Zutaten gehörten selbstverständlich dazu, während grelle Plakatkunst die kleinen und großen Mängel dieser Produktionen geschickt kaschierte.
Besucherinnen der Grimmigen Gesellschaft öffnet sich immer am letzten Donnerstag des Monats ein Rahmen, der so in keinem regulären Programm existiert. Der Schwerpunkt liegt auf europäischen Produktionen, vorallem den radikaleren Strömungen der 1970er bis 80er Jahre – ergänzt durch vereinzelte Abweichungen in andere Regionen, Zeiten und Länder.
Begleitet werden die Abende durch kurze Einführungen, manchmal Kontexte aber oft auch nur knappe Begrüßungen. Wer danach noch Zeit für ein Gespräch hat – es gibt gewiss Bedarf.
Die Filme werden im Vorfeld nicht bekannt gegeben. Wer kommt, entscheidet sich bewusst für das Ungewisse.