Syrien, mon amour

In seinem Film „Hiroshima, mon amour“ ließ Alain Resnais den ikonographischen Schreckensort Hiroshima 1959 zu einer Schaubühne der Erinnerungen, eines verschütteten Bewusstseins werden. In Anlehnung an diesen Gedanken möchten wir uns dem filmischen Gedächtnis Syriens widmen, das durch den Krieg immer weiter zerstört und dem Vergessen preisgegeben wird.

Das syrische Kino war immer ein explizites Autorenkino, mit eindeutigen künstlerischen Handschriften der jeweiligen Filmemacher*innen: Omar Amiralay, Mohamad Malas oder Ossama Mohammed sind große Namen des arabischen Kinos, hierzulande aber fast gänzlich unbekannt. Dieses Erbe möchten wir vor dem Vergessen bewahren und zeigen, dass Filme aus und über Syrien mehr sein können als Dokumente von Krieg und Zerstörung.


Gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst

Baden-Württemberg


In Kooperation mit der Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg

 

Filme & Spielzeiten

Do, 22. November
19:00
So, 25. November
17:00
Do, 06. Dezember
19:00
Sa, 08. Dezember
17:00
Do, 29. November
19:00
Sa, 01. Dezember
17:00
Do, 13. Dezember
19:00
Sa, 15. Dezember
17:00