Born in Flames

USA 1983, Lizzie Borden, Digital, 80 Min.
Mit Honey, Adele Bertei, Jean Satterfield; Sprache: Englisch Untertitel: Deutsch

 

 

Lizzie Bordens feministischer, pseudodokumentarischer Science-Fiction-Film Born in Flames spielt in der Zukunft – zehn Jahre nach einer sozialistischen Revolution in Amerika. Doch auch in diesem alternativen Amerika hat sich für Frauen nichts geändert; Unterdrückung, alltägliche Diskriminierung, sexuelle Übergriffe, Doppelbelastung – den Frauen reicht es. Sie verbünden sich quer zu sozialen, ethnischen, kulturellen oder sexuellen Identitäten und nehmen den Kampf auf. Der Film stellt die Frage, ob die Unterdrückung der Frauen jemals, in einem irgendwie gearteten sozialen System, ein Ende finden wird. Und die Antwort ist darauf ist ebenso eindeutig wie ernüchternd: Ohne einen gewaltsamen Aufstand wird es nicht gehen. Born in Flames ist ein absoluter Klassiker des feministischen Kinos, der in Deutschland nur selten zu sehen ist - nun aber gibt es dazu die Gelegenheit.

 

 

 

Spielzeiten

Sa, 22. Februar
21:15
Fr, 28. Februar
21:15
Sa, 29. Februar
17:00