Vier Fäuste für ein Halleluja
Enzo Barboni, ITALIEN 1971; 117′
Originaltitel: …Continuavano a chiamarlo Trinità Komödie, Western Sprache: IT
Kaum ein Jahr nach dem durchschlagenden Erfolg von Die rechte und die linke Hand des Teufels folgte die unausweichliche Fortsetzung – und sie steht dem Original in nichts nach: Vier Fäuste für ein Halleluja ist noch absurder, noch verspielter, noch mehr Bud & Terence auf 126 Minuten verteilt.
Diesmal werden die beiden Brüder – der draufgängerische Trinità und der grummelige Bambino – vom eigenen Vater (!) beauftragt, endlich ehrbare Banditen zu werden. Stattdessen geraten sie in gewohnt nonchalante Prügeleien mit Mormonen, Ganoven und mexikanischen Revolutionären. Das Drehbuch ist ein loses Geflecht aus Sketch-artigen Episoden, verbunden durch Running Gags, spektakuläre Kloppereien und die unnachahmliche Chemie der Hauptdarsteller.
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