Billy Wilder, USA 1944; 107′ OmU
Trailer

Termine:

So.

15.02.

17:30
Do.

26.02.

19:30
Double Indemnity

Ein Versicherungsvertreter wird von einer unzufriedenen Hausfrau zu einem Versicherungsbetrug und Mord verführt, was den Verdacht seines Kollegen, eines Schadensermittlers, weckt.

Nein, ich habe dich nie geliebt, Walter – weder dich noch sonst jemanden. Ich bin durch und durch verdorben. Ich habe dich benutzt, genau wie du gesagt hast. Das ist alles, was du mir jemals bedeutet hast. Bis vor einer Minute, als ich den zweiten Schuss nicht abgeben konnte.

Macht sie Witze? Walter glaubt das: „Tut mir leid, Baby. Das kaufe ich dir nicht ab.“ Das Rätsel an Billy Wilders „Double Indemnity“, das ihn immer wieder neu und spannend macht, ist die Frage, was diese beiden Menschen wirklich voneinander halten. Sie stolpern durch die Routine einer Noir-Mordgeschichte, mit harschen Worten und kaltem Sexspiel. Aber sie scheinen sich nie wirklich besonders zu mögen, und auch das Geld scheint sie nicht sonderlich zu interessieren. Was wollen sie eigentlich?

Billy Wilder’s „Double Indemnity“ war einer der ersten Film noirs. Die Kameraarbeit von John Seitz trug zur Entwicklung des Noir-Stils mit scharfkantigen Schatten und Aufnahmen, ungewöhnlichen Blickwinkeln und einsamen Edward-Hopper-artigen Kulissen bei. Er passt perfekt zu der harten urbanen Atmosphäre und den Dialogen, die von Hard-Boiled Autoren Cain und Chandler erschaffen wurden.

Double Indemnity (1944 poster)

Kinemathek

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Sa. & So.
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