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Eine filmische, von Tanz geprägte Hommage an den virtuosen Choreografen, der auf den größten Ballettbühnen der Welt zum Popstar wurde („Genial und atemberaubend“, The New York Times). Sam Riley („Control“) liefert eine zutiefst bewegende Darstellung und navigiert nahtlos durch die dunklen Tiefen und den kreativen Rausch seiner Figur.
Der aufstrebende Choreograf John Cranko wird 1960 in London wegen homosexueller Handlungen angeklagt und strandet in Stuttgart. Mit seinem charmanten Auftreten belebt der manische Workaholic schnell das Ballettensemble dieser eher verschlafenen, sympathischen Stadt. Nach einer umstrittenen Neubesetzung der Primadonna und einer Reihe von Neuzugängen wird Crankos erste Inszenierung von Romeo und Julia zu einem sensationellen Erfolg: Die emotionalen Darbietungen seiner Tänzer rühren das Publikum zu Tränen. Cranko wird zum Liebling des Publikums, sein Ensemble erlangt bald weltweite Bekanntheit und wird zu Auftritten an renommierten Veranstaltungsorten wie der New Yorker Metropolitan Opera und dem Tianqiao-Theater in Peking eingeladen. Angetrieben von seinem Streben nach Perfektion in Kunst und Liebe kämpft Cranko mit zerstörerischen privaten Rückschlägen und stürzt in Phasen tiefer Einsamkeit und Depression. Solange ihm seine treuen Tänzer zur Seite stehen, sieht er jedoch keinen Grund, seinen berauschenden Lebensstil zu ändern.
Wir zeigen den Film im Rahmen der


