Der lange Sommer der Theorie

Deutschland 2017, Irene von Alberti
mit Julia Zange, Katja Weilandt. Digital, 81 Min.

 

 

Berlin, Sommer 2016. Im letzten Haus im Niemandsland hinter dem Hauptbahnhof wohnen Nola, Katja und Martina in einer Künstlerinnen-WG. Nola ist das Zentrum des Films. Sie bereitet gerade ein Filmprojekt vor, dafür interviewt sie Soziolog*innen, Historiker*innen und Kulturschaffende. Ihr geht es um Theorie und wie man sie heute nutzbar machen kann. Die Themen sind Feminismus, der öffentliche Raum, Gentrifizierung und das komplizierte Verhältnis von Theorie und Praxis. Ein essayistisches Diskurskino, das es absolut ernst meint und gleichzeitig über einen erfrischenden Humor verfügt. Nach SELBSTKRITIK EINES BÜRGERLICHEN HUNDES ein weiterer bemerkenswerter deutscher Film, der sich die Frage stellt, wie politisches Kino heute aussehen könnte.

 

Am 9.2. wird es nach der Vorstellung ein Filmgespräch mit der Schauspielerin Katja Weilandt geben.

 

Spielzeiten

Do, 08. Februar
21:15
Fr, 09. Februar
19:00
Di, 13. Februar
21:15
Mi, 14. Februar
19:00