Der Geheimbund von Suppenstadt

Estland 2015, Margus Paju, 105 Min.
ab 8

 

 

Mari lebt in Suppenstadt, einem beschaulichen Stadtteil von Tartu in Estland. Sie liebt ihren Großvater Peeter, der sich immer die ausgeklügelsten Schatzsuchen für sie und ihre drei Freunde ausdenkt. Gerade haben sie erst die „Handschuhe von Marie Antoinette“ gefunden und daraufhin beschlossen, einen Geheimbund zu gründen. Doch plötzlich müssen sie sich einer ernsten Aufgabe stellen: Auf dem Sommerfest hat ein geheimnisvoller Maskenmann Gift in die Freigetränke geträufelt, mit dem Ergebnis, dass sich die meisten Erwachsenen nun wie Kinder benehmen: Der Bürgermeister spielt mit Papierbooten in Pfützen, andere wiederum wollen unbedingt abends ins Bett gebracht werden. Nur Großvater Peeter ahnt, was los ist. Er gibt Mari ein altes Notizbuch, mit dessen Hilfe sie das Gegenmittel finden soll. Die vier haben jedoch nur 48 Stunden Zeit, bevor die Erwachsenen endgültig ihr Gedächtnis verlieren. Eine abenteuerliche Suche voller Rätsel und Hindernisse beginnt... Der spannende Detektiv- und Abenteuerfilm, der ein wenig an Indiana Jones denken lässt, war weltweit auf zahlreichen Festivals zu sehen und wurde mehrfach ausgezeichnet.