Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt

Deutschland 2016, Wolfgang Gros, 90 Min.
ab 6

 

 

Tobias Findteisen, genannt Tobbi, ist ein begeisterter Erfinder, der sich viele tolle Sachen ausdenkt, die dann seine Mutter nach seinen Plänen baut. In seiner Klasse muss er oft die Hänseleien seiner Mitschüler aushalten und seine Eltern sind besorgt, weil ihm eigentlich ein guter Freund fehlt. Das ändert sich, als eines Tages ein Raumschiff vom Himmel fällt und Robbi vor seinen Füßen landet, ein kleiner Roboter, der beim Absturz seine Eltern irgendwo am Nordpol verloren hat. Um sie wiederzufinden und zu retten, wäre ein Gefährt sehr nützlich, mit dem man sich zu Land, zu Wasser und in der Luft fortbewegen kann. Die beiden verstehen sich sofort und beginnen gemeinsam dieses Flug-Fahr-Schwimm-Gerät zu bauen. Hilfe bekommen sie dabei von ein paar schweren Jungs einer Motorradgang, aber auch unterwegs auf ihrer abenteuerlichen Reise finden sie überall Freunde. Die können sie auch wirklich gut gebrauchen, denn bald werden sie von zwei gefährlichen Spezialagenten verfolgt, die im Auftrag eines finsteren Konzernchefs handeln, der es auf Robbis Herz abgesehen hat. Boy Lornsens gleichnamiger Kinderbuch-Klassiker, der vor 50 Jahren erschien, erfreute sich schon in den 1970er Jahren als Puppentrick-Verfilmung großer Beliebtheit. Die aktuelle Verfilmung, die um einige Handlungsstränge und Personen erweitert wurde, ist als Spielfilmversion der heutigen Zeit angepasst.