Mama Muh und die Krähe

Schweden/Deutschland/Ungarn 2008, Igor Veyshtagin, 78 Min.
ab 5

 

 

Eine Kuh kann nicht Radfahren? Wieso eigentlich nicht. Mama Muh ist jedenfalls viel zu neugierig, um nur faul auf der Wiese zu liegen und Gras zu fressen. Jeder Tag soll ein Abenteuer sein, an dem man etwas Neues ausprobiert. Das findet die Krähe Krah, über die Mama Muh fast gestolpert wäre, ganz und gar nicht und ihr Freundschaftsangebot schlägt Krah auch missmutig aus. Dabei sitzt Krah einsam in seinem Nest und kann zu seinem Geburtstag nur Geschenke auspacken, die er sich selbst geschenkt hat. Aber Mama Muh lässt nicht locker, so dass Krah gar nicht anders kann als sich von ihr mitreißen zu lassen. Fortan gehen sie gemeinsam fischen, ein Baumhaus wird gebaut, der Kuhstall neu gestrichen, ein Tänzchen wird gewagt und schließlich feiern sie sogar das Weihnachtsfest zusammen.

Der Film ist nach den Kinderbüchern von Jujja und Tomas Wieslander entstanden und mit den Illustrationen des Pettersson und Findus-Zeichners Sven Nordqvist.